Bürgerenergiepark Eberswalde – Auch hier, Investment mit Totalverlustrisiko für Anleger

Richtiger Weise weist man auch bei dem Angebt daraufhin, trotzdem hat man manchmal das Gefühl das Menschen genau diesen Watnhinweis „überlesen“, nachher dann das große Jammern anfangen, wenn solche Projekte dann nicht so funktionieren wie man das innerhalb der Planung gedacht hat. In der Werbung für das Projekt heißt es:

Etwa 60 Kilometer nordöstlich von Berlin entsteht der Bürgerenergiepark Eberswalde auf dem Gelände der Biogas Lichterfelde GmbH & Co. KG in der Gemeinde Schorfheide.

Bereits seit Oktober 2010 produziert dort eine Biogasanlage erneuerbaren Strom, der zu rund 80 % in das öffentliche Stromnetz eingespeist und zu 20 % über einen Direktvermarkter am Strommarkt direkt verkauft wird.

Zur Stromgewinnung werden zunächst Rindergülle und pflanzliche Substrate in den Fermentern vergärt, wodurch Biomethan entsteht. Das Biomethan ist wiederum Treibstoff für ein 600 kW-starkes Blockheizkraftwerk (BHKW), das den Strom produziert. Darüberhinaus erzeugt das BHKW Wärmeenergie, die zum einen für den Fermentationsprozess und als Prozesswärme genutzt wird.

Zum anderen wird mit der Wärme ein Nahwärmenetz versorgt, an dem mehrere öffentliche Gebäude sowie ein privater Haushalt der Gemeinde Schorfheide angeschlossen sind. So profitieren unter anderem eine Schule, ein Kindergarten, eine Turnhalle und der SV Lichterfelde von der regional erzeugten Wärme.

Darüberhinaus wurde zur restlichen Nutzung der Wärmeenergie, die das BHWK produziert, 2015 die Anlage um eine Trocknungsanlage erweitert. Diese wird von Landwirten der Region genutzt, um Getreide und Hackschnitzel trocknen und sterilisieren zu lassen.

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