Thomas Manske von PBM Makler bestätigt Insolvenzantrag des Unternehmens PBM AG

Thomas Manske bestätigt die Insolvenzanmeldung des Unternehmens PBM AG aus Dresden. Seit Monaten gab es eine riesen Unruhe im Unternehmen PBM AG aus Dresden, welches sich auch in Kommentaren auf unserer Plattform niederschlug. Einige Kommentare haben wir aus der Veröffentlichung zurückgenommen nach „Beschwerden“, da diese schon“beim ersten Überfliegen“ Worte enthalten haben die dann nach Prüfung der Beschwerde, als rechtlich nicht in Ordnung von unserem Rechtsanwalt Mike Rasch angesehen wurden.

Tatsache ist aber leider auch, das auch hier nun für  so manchen Anleger sein investiertes Geld möglicherweise verloren sein könnte. Wir vernmuten auch, nach den  Kommentaren der letzten Wochen folgend, das es auch hier Strafanzeigen gegen verantwortliche Personen geben wird. Was dabei herauskommen wird? Abwarten! Das Unternehmen war einst mit Thomas Manske gestartet um dem leipziger Unternehmen Bankshop24 Konkurrenz zu machen. Dort hatte Thomas Manske vorher gearbeitet. So richtig ist das dem Unternehmen PBM aber nicht gelungen. Die Nachrangdarlehen hatte man unseres Wissens damals vor allem für die Eröffnung von „Bankshops“ eingesammelt. Nun, die Diskussion um diese Insolvenz wird uns sicherlich noch einige Wochen beschäftigen.

Herr Manske ist aber auch der Meinung, das die negativen Kommentare auf unserer Seite mit dazu geführt haben, das sein Unternehmen nun Insolvenz anmelden musste. Nun Herr Manske, Ihre Einschätzung mag dies sein aber ich denke Sie verwechseln Ursache und Wirkung. Natürlich haben wir uns sofort nach der Beschwerde Ihres Vorstandes dem Voragng angenommen udn ihm erläutert wie dies bei uns abläuft, haben diese Beschwerde dann zum Anlass genommen das nochmals grundsätzlich auf unserer Plattform zu erklären wie dies mit den Kommenatren gehanhabt wird. Ihr Vorstand hat ds gut verstanden, war dann bei uns im Büro udn wir haben das hier dann, in einem sehr angenehmen Gespräch, nochmals durchdiskutiert. Danach kam aber dann nur noch eine Rückmeldung zu Ihrem Immobilienverkauf, mehr nicht.

Es ist doch auch müßig „jetzt einen Schuldigen zu suchen“, denn das „Kind ist in den Brunnen gefallen“. Wo die Ursachen dafür liegen wissen Sie sicherlich besser als ich, denn die PBM AG „ist ja Ihr Baby, wie man so schön sagt, und die Idee dahinter war ja nicht schlecht. Vielleicht war das nur der falsche Zeitpunkt wo Sie angefangen haben die Idee umzusetzen. Wichtig ist aus meiner Sicht nun zu schauen „was noch zu retten ist“, auch im Sinne der Anleger die der PBM AG ihr Geld anvertraut haben. Das sollte auch Ihr vorrangiges Interesse sein, nicht die Suche nach einem „möglicherweise Schuldigen“.

Diskussionen, wie bei der PBM AG entstehen dann, wenn etwas im Unternehmen nicht stimmt, und Sie wissen ja „der Fisch stinkt vom Kopf her“ wie der Volksmund dann so schön sagt.

Trotzdem, es wird sicherlich den einen oder anderen Interessenten geben der Interesse an der PBM AG haben könnte, denn nochmals die Idee ist ja nicht verkehrt gewesen. Das habe ich auch Ihnen vor Jahren in einem Gespräch einmal klar gesagt. Sie werden sich erinnern.  Ich habe aber schon damals Bedenken gehabt „ob das Konzept sich finanziell tragen kann“, denn auch Ihr Mitbewerber, bei dem Sie vorher tätig waren, ist ja in seiner Expansion sehr begrenzt geblieben. Das Thema „Finanzen“ spielt sich immer mehr Online ab, nicht mehr in Bankfilialen usw. Eine virtuelle Bankfilaile für den Kunden hätte möglicherweise mehr Erfolg gehabt bzw. wäre sicherlich auch billiger gewesen.

Aus meiner Sicht heißt es „trotz Insolvenz“ nach Vorne schauen und sehen was aus dem Konzept noch gerettet werden kann und was man vielleicht verändern muss um das Konzept trotzdem noch erfolgreich zu machen. Darüber würde ich einmal nachdenken.

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